Bactimel

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"So schlecht, und dann auch noch so wenig in der Flasche!"

~ Stiftung Warentest über Bactimel
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Schriftzug der Kanone GmbH. Der Ex-Pharamzeutikum-Hersteller produziert nun Multivitaminsäfte und Bactimel

Bactimel ist ein probiotisches Getränk zur systematischen Vernichtung der eigenen Abwehrkräfte durch Keime, Viren, Bakterien, Prionen und halluzinogene Drogen. Häufig vernichten die Bestandteile auch lebenswichtige Organe. Hersteller dieses Erzeugnisses ist die Kanone GmbH mit Sitz in Takka-Tukka-Land, Iran. Bactimel wird allerdings häufiger unter dem Vorwand verkauft, es sei gesundheitsfördernd (mehr dazu im Artikel). Das Produkt wird von der Internationalen Atomenergiebehörde als "bedenklich" eingestuft und erreicht beinahe den Status einer Nuklearwaffe. Im Iran wird Bactimel zur Prävention gegen Aids und Krebs eingesetzt, wie dort überhaupt alles, auch schweres Wasser, zur Förderung der Gesundheit dient, es wird aber auch in atomaren Sprengköpfen als Zünder benötigt. Die Schweden benutzen es hauptsächlich für Poposex.


[Bearbeiten] Bactimel - Inhalt, Herstellung, Verkauf und Auswirkungen im Organismus

[Bearbeiten] (Biochemische) Zusammensetzung

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Bactimel. Das Wunschdesign des Herstellers...

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...und die einzig amtlich zugelassene Verpackung

Die Bestandteile des Erzeugnisses reduzieren sich auf wenige Zutaten, die entweder allgemein nicht zum Verzehr geeignet sind (z. B.: Dreck, unreines Wasser, tote Mäuse), oder solche Komponenten, die vorher extra die ABC-Kontamination-Klassifikation erhalten haben (z. B.: Chemieabfälle, Kühlwasser aus Kernreaktoren, Nerven- und Hirngewebe von BSE-verseuchten Tieren, Spülmittel, etc.). Für insgesamt 200ml Bactimel werden hauptsächlich folgende Abfälle verarbeitet:

  • 5 Liter Blutreste aus Spritzen einiger HIV-Patienten.
  • 8kg Nägel
  • 2 Pfund Anthrax-Bakterien
  • 300g Katzenexkremente
  • 2 Ziegelsteine aus dem Tschernobyl-Kraftwerk
  • L. Casei Kulturen
  • dazu noch saure Milch.

[Bearbeiten] L. Casei Kulturen

Die Produzenten von Bactimel mussten, um den Vorwand der Gesundheitsförderung zu bekräftigen, eine spezielle Bakterienkultur, die sogenannten "L. Casei Kulturen" einführen. In der Werbung werden diese als "spezielle Bactimelkulturen, die ihre Abwehrkräfte steigern" angepriesen. Die Bactimel-Laboratorien hatten dies anfangs auch so geplant, diese Idee wurde allerdings schnell verworfen, da die heilenden Milchsäurebakterien schon in der Nähe der restlichen Bactimel-Bestandteile Zellsuizid begangen. Also entwickelte man eine Bio-Waffe auf Milzbrand-Basis, die allerdings gegen Radioaktivität und Chemie immun war. Diese Komposition harmonierte perfekt mit den anderen Bestandteilen des probiotischen Getränkes.

[Bearbeiten] Herstellung

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Die Bactimel-Fabrik in Takka-Tukka-Land


[Bearbeiten] Auswirkungen im Organismus

Die Symptome nach einer Einnahme von Bactimel (sofern man den unendlichen Ekel überwinden kann) sind bei vielen Menschen sehr ähnlich. Der endgültige Tod folgt meistens durch Erbrechen (und der damit verbundene Sauerstoffmangel). Daher wurde dieses Zeitschema entwickelt:

Direkt nach der Einnahme: Brechreiz, Würgen, starke Übelkeit, Migräne, Selbstvorwürfe ("was habe ich da nur für einen Scheiß getrunken!")

Ein Paar Stunden nach der Einahme: Extreme Kopfschmerzen, Blähungen, Bauchschmerzen, Phantomschmerzen (inzwischen ist meist der linke Fuß abgestorben). Alle Immun-Zellen sammeln sich im Magen an, viele von ihnen sterben.

1. Tag nach der Einnahme: Inzwischen sind Mutationen festzustellen, ein drittes Auge oder vier weitere Finger. Die höheren Hirnfunktionen beginnen auszusetzen.

2. Tag nach der Einnahme: Selbst die potentesten Genitalien sind inzwischen abgestorben. Frauen schütten Testosteron aus, bekommen meist Bartwuchs. Inzwischen ist der Verdauungsapparat vollständig zerstört. Der Puls fällt meist auf 25 Schläge die Minute.

3. Tag nach der Einnahme: Tod durch Erbrechen. Meist sehr qualvoll.

[Bearbeiten] Transport

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Nein, das ist kein Castortransport. In solchen Behältern wird Bactimel zum Supermarkt gebracht.

[Bearbeiten] Bactimel in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft

[Bearbeiten] Die Abwehr-Lüge

Die Werbung für Bactimel zielt ja darauf ab, eine angeblich vorhandene gesunde Wirkung des Produkts in den Vordergrund zu stellen, ja sogar von gestärkten Abwehrkräften ist die Rede. Doch bei genauerer Betrachtung offenbart sich ein Trugschluss. Vielmehr ist es so, dass die intelligenteren Viren, Bandwürmer und anderes schadhaftes Gekreuch in wilder Panik fluchtartig den Wirtskörper verlassen, sobald sie feststellen, dass Bactimel in den Organismus gelangt ist. Der auf diese Weise gesunkene Spiegel an Krankheitserregern gaukelt eine gesundheitsförderliche Wirkung vor, lässt aber die toxische Wirkung auf innere Organe völlig außer acht: So soll es auch schon vorgekommen sein, dass die geschundene Leber eines Alkoholikers angesichts eines solchen Giftcocktails ihre Arbeit verweigerte, sich mit aller Macht durch den After des Patienten in die Freiheit zwängte und kreischend davonkrabbelte. Es ist daher sicherlich gerechtfertigt, weniger von einer Stärkung der Abwehrkräfte, als von einer Stärkung der Abführkräfte zu sprechen. Auch die Gewerkschaft der Polizei (GDP) leugnet diese Wirkung mittlerweile in ihren Stellungnahmen nicht mehr.

[Bearbeiten] Das Iran-Problem

Der Standort Takka-Tukka-Land, Iran, bereitete den Produzenten von Bactimel schon bald Probleme. Da die stabile Versorgung mit radioaktivem Material (Uran) aus dem Inland nicht gewährleistet werden konnte, forderte der Konzern die Technologie zur eigennützigen Urananreicherung von der Regierung ein. Diese sagten ihnen die sofortige Unterstützung zu. Der Regierung waren jedoch durch den Atomwaffensperrvertrag die Hände gebunden. Dem Regierungsvorsitzenden Achmadinedschad war dies ein Dorn im Auge und so forderte er vor der Weltöffentlichkeit das Recht auf Urananreicherung, während die iranische Republik sich die entsprechende Technologie aus dem Ausland liefern lies.

[Bearbeiten] Westliche Reaktion

Die Westlichen Staaten, allen voran die USA und Frankreich, misstrauten der islamischen Republik und warfen ihr vor, Massenvernichtungswaffen auf Atombasis zu bauen (womit sie ja eigentlich (s. Biochemische Zusammensetzung) Recht haben.

[Bearbeiten] Kritik an Bactimel

Stiftung Warentest übte mehrmals heftige Kritik an Bactimel und forderte öffentlich, es zu verbieten. Dem entgegen stand eine Beurteilung von Ökotest, wobei Bactimel dort die Note "Sehr Gut" erlangte. Ökotest argumentierte, Leichen hätten keinerlei Verdauungsprobleme, womit bewiesen wäre, dass auch lebende (die ja irgendwann auch sterben) aus diesem Grunde keinen Schaden erleiden sollten. Ökotest war schon häufiger wegen solcher Testmethoden im Kreuzfeuer. Außerdem wäre Bactimel ein prima Breitspektrum-Antibiotikum, da es so ziemlich alles tötete, was sich ihm in den Weg stellte. Sofort bot der Hygienefanatikerkonzern Sagrotan der Kanone GmbH eine Fusion an, da er sich von den keimtötenden Eigenschaften des Produktes überzeugt fühlte, zog aber zurück, als er von Milzbrand hörte.

[Bearbeiten] Siehe auch

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