Bachmannscher Schnitt

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Dank Bert Bachmanns selbstlosem Einsatz sind Metzger und Mensaköche heute im Besitze einer wunderbaren Schlachtmethode

Der Bachmannsche Schnitt ist eine Schlachtmethode, die erstmals von dem Metzger Bert Bachmann (Schwiegersohn des berühmten Mathematikers Bernhard Balthasar Baradoch) angewandt wurde.
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Die Originalwuerste aus dem ersten Bachmannschen Schnitt durch Bert Bachmann

Der Bachmannsche Schnitt erlaubt es, aus einem Schwein in einem Handgriff dreizehn Würste zu gewinnen.

[Bearbeiten] Geschichte

Bert Bachmann verfasste eine mathematische Schrift für seinen senilen Schwiegervater Bernhard Balthasar Baradoch. Da Bachmann kein Fachmann war und außerdem als einhändiger Legastheniker die Voraussetzungen zum Schreiben gar nicht aufweisen konnte, geriet er darauf in Verruf und fiel in eine tiefe Depression. Bachmann nahm sich mit einer raffinierten Schlachtmethode das Leben. Da neben seiner ausgeweideten Leiche zehn Würste und ein Stapel Hobelfleisch gefunden wurde, machten sich die fuehrenden Experten auf dem Gebiet der Metzgerei daran, die von Bachmann zum Suizid verwendete Schlachtmethode nachzuvollziehen um damit die Metzgerei zu revolutionieren.

[Bearbeiten] Technik

Der Bachmannsche Schnitt wurde von einem Expertengremium in mehrjäriger Arbeit rekonstruiert und wird nun an ausgewählten Hochschulen gelehrt. Das Vorgehen wird in folgenden Schritten kurz zusammengefasst:

  • Der Schlachtende legt das zu schlachtende Schwein (oder sich selbst, wie Bachmann, ersatzweise auch eine feiste Akademikerin) auf die Schlachtbank
  • Der Schlachtende nimmt ein scharfes Messer in seine linke Hand und schneidet sich damit seine rechte Hand, falls vorhanden, ab (so sind gleiche Voraussetzungen, wie sie für Bachmann, dessen rechte Hand amputiert war, gegeben)
  • Die rechte Hand wird auf Eis gelegt, damit sie nach Ausführung des Bachmannschen Schnitts wieder angenäht werden kann und die Blutung wird mittels eines grossen Klecks Sekundenkleber gestoppt
  • Der Schlachtende beschwört mit drei zackigen Bewegungen seines rechten Handgelenkstummels Satan (die Unterstützung Satans ist fuer die nachfolgenden Schritte unerlässlich)
  • Der Schlachtende greift mit Daumen und Mittelfinger seiner linken Hand (die immer noch das scharfe Messer hält) in die Mitte des zu schlachtenden Schweines (oder an seinen eigenen Bauchnabel, wie Bachmann) und schneidet das Schwein (oder sich) gleichzeitig vom Hals bis zum Wurmfortsatz auf
  • Der Schlachtende greift mit dem rechten Arm in die geöffnete Bauchhöhle und stülpt den Darm über eine möglichst große Menge Fleisch
  • Der Schlachtende fleht den nun hoffentlich anwesenden Satan an um den Raum in eine gewünschte Form zu biegen
  • Nachdem der Raum in die gewünschte Form gedehnt wurde, ist der Schlachtende in der Lage, mit einem Handgriff dreizehn Würste abzufüllen und neben das Schwein (oder sich selbst) zu legen

Bei der oben genannten Methode handelt es sich um die offizielle, vom internationalen Schweinemetzgerverband ISMV herausgegebene Schlachtmethode, die unter dem Namen Bachmannscher Schnitt geschützt ist.

[Bearbeiten] Siehe auch


Spezialprojekte
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