Babylonische Strumpfhosenreiter

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[Bearbeiten] Entstehung

Die babylonischen Strumpfhosenreiter begannen als Protestler gegen das Böse im Jahre 1969. Ihr Anführer nur unter dem Namen Schubiak bekannt, war ein optimistischer Seher aus Babylon. Schnell fand er Anhänger. Besonders viele auf einem Festival namens Woodstock in den USA. Er begab sich dorthin wo am meisten Rauch herkam, denn er hatte die Erfahrung gemacht, dass diese benebelten Menschen mit den Blumen in den Haaren immer sehr schnell für den Kampf für das Gute zu begeistern waren. 1970 hatte er eine beachtliche Herde von Anhängern versammelt. 3500 Mitglieder hatten sich eingefunden und etliche Räucherstäbchen angezündet. Das Treffen fand in Holland statt. Eine Art Zeremonie begann. Sie schnitten sich gegenseitig die Haare bis sie alle Kahlköpfig waren und begannen ihre Uniformen zu häkeln. 6 Wochen später waren sie mit den Oberteilen fertig. Doch aller Stoff war aufgebraucht. Also wollten sie neuen kaufen. Sie nahmen ihre Instrumente um in einer Fußgängerzone Geld zu "erspielen". Damit klar war, dass sie zusammengehörten zogen sie ihre Trachten an und zogen los. Da ihre Trachten aber bisher nur Oberteile beinhalteten fanden sie sich schnell in der Entnüchterungszelle wieder. Mit einer Klage wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses am Hals. Der Polizist der sie einen nach dem anderen verhören sollte, konnte ihre immer noch unbedeckten Unterkörper bald nicht mehr ertragen und schickte einen Praktikanten mit ein paar Goldenen Goulden los um Hosen zu kaufen. Das Problem war, dass es späte Nacht war und fast alle Geschäfte Ladenschluss hatten. Nur ein Textilgeschäft hatte noch offen, welches sowieso eher nachts besucht wurde. Der Praktikant hatte gelernt Befehle von Vorgesetzten zu befolgen und lies sich auch nicht durch das Schild Beate Uhse Shop abschrecken. Den Schreck erlitt er erst im Geschäft, verbarg ihn jedoch, da er immer noch einen Auftrag hatte. So kaufte er die ihm am normalsten erscheinende Bekleidung für "untenrum": Strumpfhosen. Den Protestlern blieb nichts anderes übrig als sie überzuziehen. Das Verhör ging weiter. Jedoch nicht lange. Der niederländische Staat wies die offenbar vollkommen verrückten Protestler aus und so fanden sie sich in Deutschland wieder. Als sie merkten, dass ihre neue Kleidung mit den Strumpfhosen noch mehr Aufsehen erregte als mit gewöhnlichen Hosen, beschlossen sie sie zu behalten und benannten sich in Die babylonischen Strumpfhosenreiter, da sie zufällig eine riesige Sammlung an Ford Mustangs in einer Lotterie gewonnen hatten. Das Wortspiel sollte wohl jeder verstehen (Mustang = eine Pferdeart). Schubiak, der Anführer, brachte allen seinen Anhängern ein wenig Magie bei, damit sie nie verloren ginge. So musste er allerdings den Preis zahlen zu sterben, da er den Seherschwur gebrochen hatte niemals Magie an Menschen zu lehren. Doch ihm war es das Wert, da er sich darauf verlassen konnte, dass die Hinterbliebenen seinen Kampf weiterführen würden bis auf den letzten Mann.

[Bearbeiten] Sonstiges

Ihren nächsten großen "Auftritt" hatten die babylonischen Strumpfhosenreiter bei den Ereignissen um den großen Wirbelsturm. Bei diesen jedoch wurden sie auseinander geweht (siehe: Großer Wirbelsturm) und ein Mitglied wird bis heute vermisst. Ein Ureinwohner aus Australien, beschwört zwar ihn als Gurke verkleidet in einer Bambusplantage gesehen zu haben, doch auch dort wurde er nach langer Beobachtung nicht gefunden. Die Kampagne WIR SUCHEN WILLI läuft bis heute. Überall werden Flyer verteilt auf denen ein Bild des Vermissten zu sehen ist. Wenn sie etwas wissen wenden sie sich an Gerda Brumme, die derzeitige Anführerin der babylonischen Strumpfhosenreiter.

[Bearbeiten] Siehe auch

Spezialprojekte
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