Bürger

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„… wie die schlimmsten Nazi-Typen in der Endzeit der Weimarer Republik“

~ Edmund Stoiber über Bürger


Ein Bürger ist ein schmackhaftes Essen, welches üblicherweise aus 2 Scheiben Brot etwas Salat und einer Scheibe Fleisch gemacht wird (Hambürger). Will man in den Genuss eines Bürgers kommen hat man es meistens nicht weit. Allein in Deutschland existieren tausende Filialen von namhaften Bürgerproduzenten wie Bürgerking oder McDonalds. Mitlerweile gibt es gerade bei diesen Filialen viele Varianten eines Bürgers. So gibt es Bürger mit doppelt Fleisch, Fisch, Käse, extravaganten Soßen und vieles mehr. Nicht zuletzt ist diese Verunstaltung von einem konventionellen Bürger zu einem Hightec-produkt mit unendlich vielen, gleich schmeckenden, Zutaten dafür verantwortlich, dass nicht nur in Deutschland allgemeine Unwissenheit über den tatsächlichen Namen entstanden ist.

[Bearbeiten] Vom Bürger zum Burger

Es ist ein allgemeiner Irrtum, dass der Bürger seine Wurzeln in Amerika hat. Der Bürger ist in Wirklichkeit die Erfindung eines deutschen Vollzeitalkoholikers namens Jürgen Bürger aus Altenstadt. Jürgen Bürger erfand den Bürger aus einer Not heraus, indem er möglichst viele, verschiedene Essensabfälle, am wohlschmeckensten zu kombinieren versuchte. Dies gelang ihm schliesslich auch und heraus kam der erste Hambürger. Gefesselt von seiner Entdeckung reiste er, zu Beginn der Kolonialzeit mit Hilfe der Mayflower (mehr oder weniger legal) nach Amerika, wo er versuchte auf dem gerade expandierenden, neuen Markt seine spezielle Form des Sandwiches zu vermarkten. Der Plan ging auf, jedoch blieb das "ü" seines Namens auf der Strecke, da es im Englischen keine Umlaute gibt. Somit wurde aus dem damaligen (Ham)Bürger der heute bekannte (Ham)Burger.
Auch das Ham leitet sich aus dem Deutschen ab, wo hamm ein Ausdruck für herzaftes Zubeißen ist.

[Bearbeiten] Fazit:

Dass heute mit einem Bürger ein Einwohner und kein Sandwich gemeint ist, ist somit Ergebnis eines komplexen Prozesses.

[Bearbeiten] Anmerkung:

In Österreich verwendet man statt Burger oder Bürger ugs. den Begriff Börger was semantisch komplett unsinnig ist. Außerdem wird in der Alpenrepublik verstärkt der fleischlose Lupinenbörger anstelle des Hamburgers angeboten, wobei Lupine dort einen lokaler Ersatzstoff für das andernorts von Vegetariern bevorzugte Soya (vgl. Soy-Burger) darstellt.

[Bearbeiten] Siehe auch

Spezialprojekte
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