Bär

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Bären sind große Tiere mit sehr modischen Pelzmänteln. Sie zählen zu den Nagetieren und sind sehr gefräßig. Bären sind in Deutschland seit Achtzehnhundertograd, aufgrund massiver Überjagung des Bestands ausgestorben. Dies wurde in der Vergangenheit immer wieder, unter der gebetsmühlenartigen Beteuerung, in Zukunft alles besser machen zu wollen, als ein großer Fehler bezeichnet. Um die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen steht der Bär heute in Deutschland unter strengstem Naturschutz. Es ist unter keinen Umständen erlaubt eines dieser edlen Tiere zu töten, obwohl der Bär eßbar ist.

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grimmiger hässlicher Bäääär

[Bearbeiten] Ausnahmen

Wie in allen anderen Lebensbereichen in Deutschland auch, gibt es natürlich auch im Bärenschutz streng definierte, spezielle Ausnahmen. Diese betreffen Bären, die in Edmund Stoibärs umfassenden Standarisierungskatalog, genannt Edmunds kleine Bärenkunde als Problembären definiert werden. Diese Bären stellen eine Gefährdung der öffentlichen Ordnung dar und müssen im Gegensatz zu den Normalbären möglichst schnell liquidiert werden. Eine Sonderstellung halten die Schadbären.

Ein Normalbär lebt im Wald und geht nie raus, weil die Normalbärin die Fellhose anhat und ihm dies nicht erlaubt. Deshalb reißt er im Jahr auch höchsten 1-2 Schafe, denn mehr verirren sich in diesem Zeitraum nicht in den Wald.

Der Schadbär schadet. Von sogenannten Experten kann man aufschnappen müssen, wie.

Der Problembär schließlich reißt sein Huhn nachts um eins, woran er eindeutig als solcher zu erkennen ist. Nachfolgende Exemplare haben dies nachweislich bereits mindestens einmal getan.

[Bearbeiten] Problembären aus Edmunds kleiner Bärenkunde

[Bearbeiten] Zitate

Ich bin ein Bärliner -- John F. Kennedy

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