Atomkrieg

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Der Atomkrieg ist ein sehr unerfreuliches Ereignis, das sich unter anderem zum ultimativen Stimmungskiller auf einer Physikerparty entwickeln kann. Er wird häufig von durchgeknallten Filmfreaks als Druckmittel gebraucht. Nicht zuletzt nach dem Amoklauf von Emsdetten nehmen jedoch auch die an Psychopathen gewöhnten Amerikaner solche Drohungen in zunehmendem Maße ernst, was aber auch zu so unangenehmen Nebenwirkungen wie Bin Laden¹ geführt hat, der - nachdem er die anderen Atomwaffenbastler abserviert hatte - seltsamerweise das Selbe mit seinen ehemaligen Unterstützern versucht hat. Atomkriege tragen außerdem erheblich zur Klimaerwärmung bei.

Aufrund dieser Komplikationen beim Gebrauch muss aus rechtlichen Gründen darauf hingewiesen werden, Atomkriege nicht Zuhause nachzumachen, die zum Auslösen eines solchen nötigen Utensilien für Kinder unzugänglich aufzubewahren (vgl.bush) und das gesetzliche Mindestalter beim Erwerb von Plutonium zu beachten.

Geignete Mittel zur Verhinderung eines Atomkriegs sind Kometen mit einem Durchmesser größer als 3 Kilometer, Hippies und... nunja ein anderer Atomkrieg



¹Komplexe Kauslität: Ja, Bin Laden war eine Nebenwirkung eines Amoklaufs, auch wenn er nach seinem Aufstieg zum Topterroristen begangen wurde. Liegt an imaginärer Zeit oder so...

[Bearbeiten] Siehe auch

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Diese Vorlage bescheinigt dem Artikel, was man sonst nur über Peter Maffay sagt: Er ist etwas zu kurz geraten. Ist das Thema für einen ausführlichen Artikel eher ungeeignet, so droht die Abschiebung ins Undictionary.

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