Arbeit

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Arbeit ist ein neues physikalisches Konzept, das der akademischen Welt, insbesondere Schülern und Studenten, bislang gänzlich unbekannt war.

[Bearbeiten] Physikalische Definition von Arbeit

Arbeit wird definiert als der Prozess zu dessen Ausführung die Trägheit eines Systems überwunden werden muss. Da die Energie zur Überwindung der Trägheit eines handelsüblichen physikalischen Systems weit über dessen Flammpunkt liegt, führt das Ausführen von Arbeit zur sofortigen Selbstentzündung des Systems, was jeden Versuch das System als Rodelbahn zu benutzen zunichte machen muss.

Da Arbeit das Rodeln unmöglich macht, lässt sich nicht ausschließen das auch das wesentlich wichtigere „Sich-einen-rödeln“ von Arbeit betroffen ist. Daher wird Arbeit heute von allen Personen mit guter geistiger Verfassung als etwas betrachtet das es um jeden Preis zu vermeiden gilt.

Einige bedauernswerte Psychotiker verrichten trotzdem Arbeit, diese sind allerdings sehr leicht an Brandwunden im Unterleibsbereich zu erkennen, da bei jedem Versuch sich einen zu rödeln ihr Genital in Flammen aufgeht. (Siehe auch: Spontane menschliche Selbstentzündung)

[Bearbeiten] Arbeit und Trägheit

Aus der oben beschriebenen Theorie wird ein besonderes Verhältnis von Arbeit und Trägheit ersichtlich, das hier anhand einiger spezieller Fälle näher betrachtet werden soll.

Massenträgheit

Massenträgheit wird oft fälschlicherweise als die negative Wirkung großer Massenansammlungen auf Arbeit gesehen. Obwohl von Prof. Dr. Rainer Calmund im Fernsehen Experimente durchgeführt wurden, die belegen das in der nähe fetter Körper sinnvolle Arbeit beinahe unmöglich wird und folglich Gehirnamputierte die besten Jobs kriegen (siehe Dumm fickt gut), ist dieses Verständniss von Massenträgheit falsch.

Vielmehr ist mit Massenträgheit gemeint, das in großen Organisationen Arbeit nahezu unmöglich wird. Dies ergibt sich daraus, das Arbeit von den einzelnen Angestellten der Organisation als PAL betrachtet und folglich nichtmehr wahrgenommen wird. (vgl. EU-Bürokratie)

Hieraus ergeben sich zwei Konsequenzen:

1. Wenn etwas funktionieren soll muss man es selber machen.

2. Sämtliche EU-Institutionen müssen kontrolliert abgefackelt werden, um eine größere Brandkatatstrophe zu verhindern falls es dort jemals zu Arbeit kommt.


Cannabis induzierte Trägheit

Cannabis ist ein beliebtes Mittel zum Schutz vor Arbeit und ihren Konsequenzen. Das kontrollierte Verbrennen kleiner (oder auch großer) Mengen Cannabis hebt das Trägheitsniveau des Konsumenten an. Dadurch wird die Gefahr eines plötzlichen Anfalls von Arbeit deutlich reduziert und die Wahrscheinlichkeit sein Genital durch Selbstenzündung zu verlieren sinkt. Daher sind Cannabiskonsumenten wesentlich potenter, weil sie sorglos Sex haben können.

Zusätzlich wirkt sich diese Trägheit auf den Geist aus, was eine Verbesserung der materiellen Situation nach der "Dumm fickt gut"-Formel mit sich bringt.

[Bearbeiten] Dumm fickt gut

Viele Leute erliegen der falschen Annahme, dass viel Arbeit zu einem hohen Gehalt führt. Aus diesem Grund arbeiten sie trotz des hohen Risikos, ihr Genital durch Selbstenzündung zu verlieren.

Dies ist nicht nur gefährlich sondern auch unnötig, was sich mithilfe des berühmten "Dumm fickt gut"-Satzes des Mathematikers A. Nonym beweisen lässt:


1. Axiom: Zeit = Geld

2. Axiom: Wissen = Leistungsvermoegen = Leistung


jeder Physiker kennt die Formel:  Leistung = \frac{Arbeit}{Zeit}

Setzt man in diese Formel nun nach (1) und (2) ein folgt daraus:  Wissen = \frac{Arbeit}{Geld}


Aufgelöst nach Geld heißt das:  Geld = \frac{Arbeit}{Wissen}

Das bedeutet, wenn das Wissen gegen Null geht, geht das Gehalt gegen Unendlich -unabhängig davon, wieviel Arbeit verrichtet wird.

Folglich können dumme Menschen ihren Lebensunterhalt verdienen, ohne befürchten zu müssen, in ihrer Sexualität durch die Verkohlung ihrer Genitalien beeinträchtigt zu werden.

[Bearbeiten] Zitate

  • Arbeit ist der Fluch der trinkenden Klassen. - Oscar Wilde
  • Arbeit ist Scheiße! - Konrad Adenauer
  • Scheiße macht Arbeit - Sigmund Freud
  • Sobald die Arbeit und die Kälte uns nicht mehr zwangen, sobald sie ihren Schraubstock für einen kurzen Augenblick lockern,- kann man von den Weißen erkennen, was man von dem Ufer entdeckt, sobald das Meer davon zurückgeht: die Wahrheit, d.h. stark stinkende Lachen , die Taschenkrebse, das Aas, und die Kothaufen. - Céline

[Bearbeiten] Literatur

  • Helmut Christian Goebbels: Die Poesie der einfachen Arbeit. Sisyphos, ISBN 6-4797-3121-3
  • Johanna Maria Magdalena Goebbels, Waltraud Junge: Arbeit hat Mann zu haben. Seligfruw, ISBN 8-3283-7201-3
  • Margot Honecker: Arbeit sparet nicht noch Mühe. Rodebrecht, ISBN 0-1018-9700-4

[Bearbeiten] Siehe auch

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