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„Nehmen sie die linksextreme Bedrohung ernst und beteiligen sie sich an allen möglichen Maßnahmen um diese Wucherung am deutschen Volkskörper entgültig loszuwerden!“

~ André Poggenburg über eine seiner vielen Phobien


„Wie Adolf Hitler sitz' ich hier, die braune Masse unter mir!“

~ André Poggenburg über seine tief empfundenen Gefühle auf dem Herrenklo der AfD-Parteizentrale in Braunstadt


André Poggenburg ist ein anatomisches Wunder aus dem Stamm der braunfädigen Häutungstiere. Als einzig bekanntes Exemplar sitzen bei ihm die Stimmbänder unmittelbar vor der Austrittsöffnung des Afters.

LebenBearbeiten

Poggenburg

André Poggenburg kurz nach seiner Geburt.

Als selbstbefruchtender Hermaphrodit gebar sich der kleine André am 12. März 1975 selbst auf einer Wiese in Weißenfeld. Aus Mitleid wurde er von einem zufällig des Weges kommenden Fadenwurm adoptiert und im Homeschooling-Verfahren an bildungsnahe Schichten herangeführt. Schon in der Grundschule fiel Poggenburg durch chronischen Verbaldurchfall auf und in der Folge auch durch alle Prüfungen; das störte den kleinen Wurm wenig, er kroch seinen Weg und exkremierte überall und ungefragt seine glitschigen, feindseligen Ansichten zu Themen wie Integration von Kümmelhändlern, multikulturellen Gesellschaften, das Zusammenleben mit Türken und Sex mit Tieren. Schon bald wurden Talentspäher der AfD auf Poggenburg aufmerksam, gegen eine geringe Ablösesumme wechselte er im Jahr 2013 zum Landesverband der AfD Sachsen-Anhalt und wurde mangels Alternative umgehend zu dessen Landesvorsitzenden gewählt.

Um sein wurmartiges Profil zu schärfen und seiner politischen Karriere Vortrieb zu geben, bändelte er bald mit der PEGIDA-Bewegung an und fordert u.a. auf seiner Facebook-Seite: „Die künstliche Distanzierung von #Pegida-Dresden muss, zumindest für Sachsen und Mitteldeutschland, ein Ende haben!“ Kenner der rechten Szene behaupten, Poggenburg würde sich regelmäßig mit einem Hakenkranz im Darm von Lutz Bachmann anhaften, um sich an dessen braunen Nährstoffen zu laben. Als Schutz gegen braune Übersäuerung dient ihm dabei eine stabile Neodermis von Hagebau.

ErkrankungBearbeiten

Mehrmals täglich muss Poggenburg eine dicke, mehrlagige Cuticula absondern, will er nicht an seinem braunen Gedankengut ersticken. Zu dem Behufe setzt sich der Wurm mit entkleidetem Unterkörper auf einen zwangsweise rekrutierten Zuhörer und textet diesen zu, bis der Erstickungsanfall vorbei ist. In seiner Freizeit macht er das auch bei seiner Freundin Lisa Lehman, deren Teint durch diese Behandlung überdurchschnittlich dunkel ist. Aus dem jungen Glück wären beinahe drei uneheliche, triploblastische Urmünder hervorgegangen, hätte nicht Poggenburgs Freund und Mentor Björn Höcke deren Abtreibung mit anschließender Abschiebung nach Aleppo angeordnet.

ErnährungBearbeiten

Neben den braunen Nährstoffen von Lutz Bachmann ernährt sich André Pogenburg ausschließlich von Aas und Waldpilzen, die er mit den Fortsätzen an seinem Anus aufspießt und unverdaut hinaufschluckt. Im Darm werden die Speisen dann von endosymbiotischen Mikroorganismen verdaut und in rechtsradikal-völkisches Gedankengut transformiert.

AuszeichnungenBearbeiten

  • Goldene Nematode am Dickdarm für seine Verdienste gegen die Durchrassung der Bevölkerung Sachsen-Anhalts.
  • Türkisfarbendes Swastika für Zivilcourage gegen Neobiota in Deutschland.

LiteraturBearbeiten

  • Andrea Nahles: Einfluss von Bewirtschaftungssystem und Bodenbearbeitung auf die Fäkaldichte von Nematoden. Schwurbel&Diss, ISBN 5-7212-2396-8
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