Abraham Lincoln

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Abraham Lincoln war der letzte amerikanische Politiker, dem eine Änderung der Weltwirtschaftsordnung gelang: Lohn für Arbeit, das erst war die philosophische Grundlage einer westlichen Welt der Wohlstands-Paradigmen von Henry Ford (Autos für Alle) und Ludwig Erhard (Zigarren für Alle). Erst Boris Jelzin schaffte 1990 die Löhne in Russland wieder ab. Durch die Globalisierung haben seitdem sklaverei-artige Beschäftigungsverhältnisse auch in Deutschland wieder Fuß gefasst. Tabakkonsum ist inzwischen verpönt, und die Menschen wollen lieber funktionierende Bahnhöfe statt stauliebender Autos (siehe Stuttgart 21).

Zu Abraham Lincolns Zeiten brauchte man nur eine blasse Hautfarbe, dann konnte man die Füße hochlegen und Menschen, die aus anderen Kontinenten kamen und eine dunklere Hautfarbe hatten, ohne Lohn für sich arbeiten lassen. Lincoln war aber Puritaner und wollte niemanden mit heller Hautfarbe mehr nicht arbeiten sehen. Seinen verrückten Ideen schlossen sich die nördlichen Staaten der USA mit Begeisterung an. US-Präsident Jefferson Davis machte gegen Lincolns Rebellion mobil. Lincoln's Yankees hatten aber mehr Dusel (Yankee-Lied "Yankee-Dusel-duu") in der entscheidenden Schlacht, weil von ihren Soldaten weniger wegliefen als von der Regierungsarmee. Der Trick war: Es waren auch schon viel weniger Yankees zur Schlacht angetreten.

Seinen Erfolg wollte Lincoln bei einem Theaterbesuch feiern, wobei ihm in der Loge der Zweifel in den Kopf schoss, es könnten vielleicht doch nicht alle Amerikaner mit seiner Wirtschaftsphilosophie glücklich werden. Am folgenden Tag verstarb er, und konnte den Siegeszug seiner Ideen nicht mehr erleben. 1865 bis 1990 waren sie vorherrschend, seitdem wiegesagt ist die Sklaverei wieder auf dem Vormarsch.

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