Abrüstung

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[Bearbeiten] Definition

  • Sich einem Brust-tragenden Menschen nähern, den Menschen an der Brust berühren. Üblicherweise zum Zwecke der Erregung des Berührenden, weniger häufig zur Erregung des berührten Menschen dienend und tauglich.
  • Brusttragende Menschen sind im allgemeinen weiblich, bzw. Frauen.
  • a-brüstende Menschen sind im allgemeinen männlich, bzw. Männer.

[Bearbeiten] Aussprache und Dialektik

  • Zweiteilig, skandierend-separierende Aussprache in den nördlichen Landesteilen. A-Brüsten.
  • Im Süden mehr verschmelzende, agglutinierende und flüssige Aussprache mit einer Lautverschiebung des initialen A zum gehauchten O: O-Brüsten oder, bei einem, kleinen, diebischen Bergvolk am Rande der Alpen (Bayern) gerne auch O-Brüstna.

[Bearbeiten] Bedeutung in der Politik

Früher häufiger beobachtetes Ritual unter Politikern. Aufgrund der Vereinsamung nationaler Politikerpersönlichkeiten - bedingt durch exzessiv debile Selbstdarstellung in den Medien über Jahre - kam es zur sexuellen Deprivation nahezu aller weiblicher und männlicher Berufspolitiker. Nationale Partnersuchen blieben erfolglos, da eine Anonymisierung der Suchenden auf Grund der bekannten Visagen unmöglich erschien. Es wurden in den 70er und 80er Jahren von der UN und anderen internationalen Organisationen internationale Politikertreffen zum Zwecke der Fortpflanzung organisiert und offen-schamlos (unter dem Anschein ehrlich-progressiv) mit dem Begriff A-Brüstung deklariert. Notwendig wurden solche Fortpflanzungstreffen, da Politiker national als so ehrlos galten, dass über Zwangssterilisierungen nachgedacht wurde. Bei diesen Treffen kam es auf Grund des Ungleichgewichts der Gruppengröße der Brust-tragenden zu der der Brust-mangelnden Teilnehmern zu exzessiven A-Brüsten der damals noch wenigen weiblichen, internationalen Politiker. Der bleibenden Schrecken dieser Erlebnisse ist noch heute in den Gesichtern der entsprechenden Passiv-A-Brüster zu sehen (Margeret Thatcher, Das Merkel)

[Bearbeiten] Bedeutung im Alltagsleben

  • Für die männliche Bevölkerungshälfte üblicherweise Zentrum und Sinn des geschlechtsreifen Lebens. Dies divergiert augenfällig mit dem tatsächlichen Vollzug. Obwohl ausschweifend in soziologisch männlich dominierten Gruppen über A. gesprochen wird, kommt es zum eigentlichen Vollzug des A. kaum. Dies wird psychoanalytisch als Aufschubritual und Sublimierung der dargestellten Energie interpretiert.
  • Für die weibliche Bevölkerungshälfte unbedeutend bzw. emotional unbesetzt und mehr zum täglichen Körperpflegeritual zugerechnet.

[Bearbeiten] Ethymologie

Von Brust mit dem Wortstamm Bru, welches auch für Brunft begriffsbildend wurde. A latinisierende Vorsilbe für Verneinung. Hier spiegelt sich in der Ethymologie die psychoanalytisch-soziologischen Empirie der männlichen A-Brüstung wieder (siehe Bedeutung im Alltagsleben). Über die an sich heteronyme Verwendung der lateinischen Vorsilbe weist der Begriff auf Entstehung, Besetzung und emotionale Durchdringung hin. Es wird hier von dem konstituierenden Exempel der Psycho-Sozio-Ethymologie gesprochen.

[Bearbeiten] Volksgebrauch

Häufiges a-brüsten wirkt unter Männern als Gruppen-Rang erhöhend. Alpha-Männchen können unter Umständen bei täglichem abrüsten mit wechselnden Brustträgern beobachtet werden.

[Bearbeiten] Freude am Abrüsten (FaA)

Strebt auf der nach obenen Hupenskala für Männer gegen 17. Für Frauen bewegen sich typische Hupenwerte um 0,01. Korreliert invers-linear mit der Atrophie und tragenden Funktion der Cooperschen Ligamente.

[Bearbeiten] Folgen des Abrüstens (FdA)

Ist der azubrüstende Passivpartner hormonell oder seelisch moralisch nicht in der Verfassung, agebrüstet zu werden, so kommt es zu reflektorischen Bewegungen der oberen Extremität, an deren Ende ein kurzer, jedoch intensiver Kontakt der Handfläche des azubrüstenden Passivpartners mit der Wangenseitenfläche des abrüstenden Aktivpartners steht (die sogenannte Ent-Brüstung, manchmal fälschlich auch als Entrüstung bezeichnet)

[Bearbeiten] Siehe auch

Spezialprojekte
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