Abendmahl

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[Bearbeiten] Was war geschehen?

Im Jahre 30 n. Chr. (nach Christus, Anm. d. Red. (Anmerkung der Redaktion, Anm. d. Red.)) stattfindende letzte Zusammenkunft von Jesus, einem damaligen Zimmermann, der von einer Jungfrau Maria geboren wurde, und seinen 11, nicht minder in die damalige Mafia verstrickten, sog. Jüngern. Sie wurden sogenannt, weil sie alle jünger als Jesus waren. An diesem denkwürdigem Tag, mit dem noch denkwürdigerem Abend, der nach der Überlieferung (Schlangenhaut 12,12-34; Mark und Bein 66,66-666; Luke Skywalker 22,14-20; Koreander 11,23-25) von Jesus anlässlich der 30. Jährung der Erfindung der Prostitution in Gang gesetzt wurde, wurden Jesu Leib und Blut gereicht, später aber von Mahatma Gandhi als Luft und Spucke, und widerum noch später vom Vorsitzendem des Klo-Clock-Clans als Weißbrot und Weißwein gedeutet. Jesus tat dies, damit ihn der gefährliche Mafia-Todeskuss von seinem Bruder und Sohn und Jünger, dessen Name damals noch Don Paulus lautete, ereilen konnte, was seinem Tod am Johanneskreuz über dem Bahngleis 12 3/4 bedeutete.

[Bearbeiten] Auswirkungen auf die heutige Zeit

Die Tradition des Blutvergießens der Christenheit wird auch heute noch regelmäßig an Ostern nachgeeifert, wobei aber anstatt Jesu Blut, das eines geschminkten Osterhasens getrunken wird. So ist der häufigste Ort der Feier in einer jüdischen Metzgerei.

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