ADAC

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Einer der Dancefloor-Burner von ADAC

„Die deutsche Auto-Al-Kaida“

~ Henning Venske über den ADAC

Der Allgegenwärtige Deutsche Abfahrer-Chor, kurz ADAC, ist einer der führenden progressiven Gesangsvereine in Deutschland. Er überzeugt durch einheitliches Auftreten in gelb und die häufige Verwendung der Töne A, D, hohes A und tiefes C, was die Variationsmöglichkeit seiner ewigen Leier der verschiedenen Lieder etwas einschränkt. Das Repertoire umfasst überwiegend Kompositionen, die sich um das Thema motorisierte Mobylität drehen und das Fahrzeug in den Mittelpunkt allen Denkens und Handels stellen.

[Bearbeiten] Gründung

Die Idee für ADAC kam Gründer Moby auf einem AC/DC-Konzert. Da Moby bekanntlich nicht über eine als Bremse fungierende Langhaarmatte verfügt, kam es während des obligatorischen Headbangens bei Highway To Hell zur Geschwindigkeitsüberschreitung. Daraus entwickelte sich ein Verdichtungsproblem im Vergasersystem des Kleinhirns. Die überhöhte Sauerstoffkonzentration schlug im Cerebellum so gewaltig ein, daß es zu einer gewaltigen Panne in der Motorik kam. Moby hatte dabei die Vision einer Armada güldener Himmelsboten, mit Wagenhebern bewaffnet und Hymnen schmetternd. Sie zogen ihn aus dem Orchestergraben und schleppten ihn ab. Als Moby unversehrt erwachte, schwor er, von nun an dafür zu sorgen, dass diese Vision Wirklichkeit wird, und warb den Fischer-Chören sämtliche Mitglieder ab. Er ließ die Chorknaben zu Kfz-Mechanikern umschulen und kleidete sie in gelbfarbene Gewänder,[1] konnte ihnen aber das ständige Trällern und Pfeifen nicht ganz abgewöhnen. Es gelang ihm aber, die vorher fast fröhlich anmutenden Musikbeiträge in elegische Weisen und Jammertiraden zu verwandeln.

[Bearbeiten] Der ADAC als Ersatzreligion

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Der ADAC bietet unter anderem effektives Fahrsicherheitstraining an

Als Alternative zum Christentum und anderen Sekten bietet der ADAC seinen Sängern ein Gefühl der Zugehörigkeit und Sicherheit. Er versteht sich als Stimmband Sprachrohr der gebeutelten Autofahrer, die sich ständig mühselig und beladen durch zähflüssigen Verkehr kämpfen müssen und fordert dafür nur einen erheblichen Geldbetrag pro Stunde Gesangstherapie. Durch Beitritt zum ADAC wird dem Mitglied die Hilfe der "gelben Engel", die im Auftrag des Herrn unterwegs Chores hinter jeder Kreuzung lauern, zugesichert. Mit dem Erwerb von Ablassbr Schutzbriefen kann das Mitglied verschiedene Risiken minimieren, die mit dem Singen beim Autofahren einhergehen, vor allem wenn er dieser Betätigung im wilden Ausland nachgeht. Eine Teilnahme am kombinierten Stimm- und Sicherheitstraining fördert die Sangeskunst, das Fahrgeschick und die Zielsicherheit, um auch bei besten Straßen- und Wetterverhältnissen einen richtigen Ton und einen einzeln am Wegesrand stehenden Baum frontal treffen zu können.

Vom Christentum hat sich der ADAC einige Rituale abgeschaut, die in leicht veränderter Form regelmäßg zelebriert werden. Zu diesen Ritualen gehört das Benebeln mit verbranntem Benzin (statt Weihrauch), Orgelmusik wird durch Motorengeheul ersetzt und statt zur Beichte geht es zum Lichttest. Außerdem gibt der ADAC einen eigenen, monatlich erscheinenden Gemeindebrief heraus, die "ADAC motorwelt", deren Titel das grundlegende Glaubensbekenntnis des ADAC offenbart: Die Welt ist letztlich ein Motor. Daher herrschen im Anzeigenteil auch solche Inserate vor, die motorbetriebene Geräte wie Elektromobile, Treppenlifte und Roboterstaubsauger bewerben, damit sich das Mitglied auch nach Abgabe des Führerscheins nicht selbst bewegen muss.

[Bearbeiten] Erfolge

Bekannt geworden sind ADAC durch Charterfolge in den Siebzigern und Achtzigern wie "Hells Bells", "Highway To Hell" und "Hoch auf dem gelben Wagen".

[Bearbeiten] Verschwörungstheorien

[Bearbeiten] Verschwörungstheorien über den ADAC

Es gibt viele Theorien, dass der ADAC mit terroristischen Vereinigungen wie Tokio Hotel im Zusammenhang steht, was allerdings auf nicht bestätigten Hyphothesen beruht, nachzulesen im Buch "Adac und Eva" vom Bestsellerautor Ban Drown. Andere wiederum behaupten, das Präsidium bestünde aus alten Anwälten mit Schnauzbart.

[Bearbeiten] Eigene Verschwörungstheorie des ADAC

Der ADAC befürchtet die Ausrottung des Autofahrens im Allgemeinen und der Fahrzeugführer im Besonderen. Die Ausmerzung der motorisierten Menschheit wird dem ADAC zufolge vor allem von Radfahrern und politischem Gesocks auf penetrante und hinterlistige Weise betrieben. Daher macht sich der ADAC stark gegen die Verschwörung, zu der neben den schon erwähnten Miesmachern auch das Erdölkartell, sämtliche Politessen, Radarfallen-Wegelagerer sowie Holländer gehören, und kämpft verbissen unerbittlich für das Recht des Rasers Bürgers auf freie (Ein-)Fahrt. Unterstützung dabei erhält der Gesangsverein nun auch durch den ehemaligen Dirigenten eines Nachrichtenchores, der in die andauernden Klagelieder über Abzocke an Tankstellen und Parkuhren harmonisch einstimmt und seine unerhebl unreflektierte Meinung ungefragt herausposaunt zum Besten gibt.

[Bearbeiten] Neuigkeiten

  • Der Verband der deutschen Stylisten (VdS) verlieh dem ADAC 2014 die Silberne Bürste für gewagtes Frisieren (Kategorie: Hochtoupieren) von Zahlen (den ersten Platz errang die Agentur für Arbeit in den Kategorien Kürzen und Glätten).
  • Der ADAC schloss gestern Abend mit 99674 Zählern und setzte so den Referenzkurs auf 0,5643 Dollar/Sek. fest.

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Fußnoten

  1. Für Goldbrokatoveralls reichte die staatliche Subvention nicht aus, außerdem käme dafür nur Handwäsche infrage, was bei der unüberschaubaren Anzahl nicht zu bewältigen wäre.


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