Überfluss

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Der Überfluß ist ein in den Karpaten liegendes Rinnsal, das den Menschen seit Angedenk als Universalspeicher dient. Überlieferterweise erstreckt sich die Kapazität des Überflusses ins schier Unermessliche: so kann man Geld, Zeit, Nahrung, Geduld, Schweine, Bier und vieles andere mehr "im Überfluss haben".

Aus den ersten schüchternen Aufbewahrungsaffinitäten vereinzelter wildlebender Völker erwuchs im späten 17. Jahrhundert die zu Weltruhm erlangte Überflussgesellschaft.

[Bearbeiten] Zeittafel

  • 1390 wird der Überfluss erstmals von Siddharta entdeckt
  • 1492 - 1512: Erster überflüssiger Krieg zwischen Angola und China, den Italien mit knapper Mehrheit für sich entscheiden kann
  • 1790 verbietet die prostatantische Kirche die Lagerung von Enten im Überfluss
  • 1826: das Verbot wird vergessen
  • 1960: Fall des Überflüssigen Vorhangs mit anschließender Öffnung der Überflüssigen Staudämme. Der Überfluss wird systemkonform.
  • 1969: Im überflüssigenmäßigen Drogenrausch gerät das Jahr 1826 in Vergessenheit. Weitere überflüssige vergessene Jahre werden vermutet, konnten aber bisher nicht bestätigt werden.
  • 90er-Jahre: Viele Popstars beginnen, ihre Kunst dem Überfluss zu widmen und produzieren den berühmten Überflüssigen Mainstream

[Bearbeiten] Anhänger des Überflusses

[Bearbeiten] Gegener des Überflusses

[Bearbeiten] Literatur

  • Papst Franzi II: Als Jesus über Fluß ging. Dr. Oetker Verlag 1912, ISBN 9-9797-0325-4
  • Rosamunde Pilcher: Hals über Fluß. Bibliothek der Provinz 2011, ISBN 9-9797-0325-4

[Bearbeiten] was hiermit nichts zu tun hat

ist überflüssig.

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