Ö

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Das Ö ist ein ägyptischer Hieroglyph, das auf verschiedenen Umwegen Eingang in das heutige lateinische Alphabet fand, jedenfalls innerhalb der finnisch-türkisch-deutsch-ungarischen Sprachfamilie.

Wie man noch heute an der Form des Ö unschwer erkennen kann, stellten die alten Ägypter mit diesem Hieroglyph einen Mäusekopf dar. Die Getreidespeicher Ägyptens waren stets durch Nagetiere gefährdet, und man versuchte, mit Hilfe des Ö und anderer magischer Zeichen Schutzzauber und Bannsprüche auf den Silos anzubringen. Auch die in Ägypten hoch verehrten Katzen sollten mit Hilfe des Ö auf geeignete Jagdreviere zum Mäusefang aufmerksam gemacht werden.

Als Ägypten in die hellenistische Welt überging, fand das Mäusezeichen auch Eingang ins griechische Alphabet, die Ohren der Maus wanderten jedoch etwas nach unten, und das Omega entstand: Ω.

Im Mittelalter kam es zu ersten Kontakten der Wikinger mit dem byzantinischen Reich. Die Nordmänner übernahmen zunächst das Ω, aber als die damit nach Hause kamen, machten ihre Frauen ihnen einen Strich durch die Rechnung, weil sie Mäuse nicht ausstehen können. In den meisten skandinavischen Ländern wird das Ö daher heute in Form eines Ø dargestellt.

Heute ist das Ö in Ägypten nicht mehr anzutreffen, aber in der Türkei, in Ungarn, in Finnland und Deutschland spielt es eine bedeutende Rolle. Es wird insbesondere für die Hervorhebung kulinarischer Spezialitäten wie Döner, Pörkölt, Kölesteröölipitöisöödesta oder Ölsardinen benötigt.

[Bearbeiten] Das Ö in der Uncyclopedia

In der Uncyclopedia ist das Ö von herausragender Bedeutung. Das Ö hat Artikel wie Österreis, Öffentlicher Personennahverkehr, Ökologisches Bewusstsein, Österreichisch-ungarisches Raumfahrtprogramm oder Ötzi erst möglich gemacht.

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